Gemeinsam haben wir bei der KinderuniWien eine Vorlesung zum Thema „Plastik überall!“ besucht. Wir – das sind die Reporter*innen an der KinderuniWien – haben für euch festgehalten, was wir dort gelernt haben:
Plastik befindet sich überall. Vor allem im Mittelmeer. Das ist sozusagen ein Mistkübel. Dort bleibt es dann. Aber auch auf den Straßen und Wegen befindet sich auch sehr viel Plastik. Auch in der Luft befindet sich Plastik. Das können wir nicht sehen. So genanntes Mikroplastik. Aber Plastik kann auch nützlich sein. Zum Beispiel beim Schwimmen als Bojen. Und noch viel mehr. Tiere sterben und verletzen sich oft an Plastik. Zum Beispiel denken Schildkröten Plastiktüten sind Quallen und essen sie und sterben. Aber noch viel mehr Tiere denken Plastik ist Futter. Viele Sachen besten aus Plastik, zum Beispiel Autoreifen, Spielfiguren und viele andere Dinge, die für uns nützlich sind. Wir alle müssen unsere Erde schützen. Es gibt auch viele Hilfsorganisationen, darum bitte kauft keine Sachen, die ihr nicht braucht.
Wir haben dann auch noch weiter recherchiert und noch Videos zum Thema Plastik angeschaut. Dabei haben wir das hier gelernt:
Über Plastik! Es verschmutzt die Umwelt! Plastik. Wissenschaftler haben schon vor 100 Jahren Plastik entdeckt. Richtig viel Plastik benutzen wir erst seit 60 Jahren. Jetzt gibt es Plastik schon auf der halben Welt. Weltweit werden pro Jahr mehr als 200 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert. Vieles davon benutzen wir nur einmal und werfen es dann weg. Plastik verrottet nicht so wie Holz. Es hält hunderte Jahre lang.
Wir haben uns auch Gedanken darüber gemacht, wie man Plastik vermeiden kann. Hier sind unsere Tipps:
- Sachen aus Plastik Wiederverwenden
- Plastik trennen und sortieren
- Plastik einsammeln
- Und nicht so viele Sachen aus Plastik benutzen und nicht so viele Sachen aus Plastik kaufen
Außerdem haben wir unterschiedliche Menschen an der KinderuniWien zum Thema Plastik interviewt:
1. Interview
Frage: Vermeiden Sie selber viel Plastik oder beschäftigen Sie sich auch mit dem Thema?
Antwort: Ich versuche mich immer mehr damit zu beschäftigen, muss gestehen, dass ich immer noch oft Wasser aus Plastikflaschen trinke, aber ich versuche mich zu bessern und das Wasser jetzt in Trinkflaschen umzufüllen und nicht mehr so viel Plastik zu verwenden.
Frage: Ist bei Ihnen zuhause sehr viel Plastik? Also kaufen Sie sehr viel Sachen, die aus Plastik sind oder nicht?
Antwort: Wir versuchen Glasflaschen statt Plastikflaschen zu verwenden. Das ist super, seitdem haben wir viel weniger Plastik zuhause.
Frage: Ist es so, dass Sie sich selber Gedanken darüber machen, also dass vielleicht wenn wir so weiterleben sich die Erde irgendwann verändert, oder oder denken Sie einfach nicht darüber nach?
Antwort: Doch ich denk sehr viel darüber nach. Ich hab auch zwei Kinder und find’s ganz wichtig auch für unsere Kinder und auch unsere Enkelkinder dafür zu sorgen, dass die Welt besser wird. Und wenn wir weitermachen, wie wir es bisher gemacht haben, dann werden wir im Plastik wahrscheinlich untergehen. Das heißt, ich find’s sehr, sehr wichtig, dass wir was verändern.
2. Interview
Frage: Beschäftigen Sie sich mit dem Thema Plastik?
Antwort: Nicht beruflich, aber privat versuche ich Plastik zu vermeiden und trenne auch meinen Müll.
Frage: Also Sie achten darauf eher nicht zu viel Plastik zu kaufen?
Antwort: Ja, auf jeden Fall, ja. Wenn eine Glasflasche statt einer Plastikflasche angeboten wird, dann nehme ich die Glasflasche.
Frage: Wissen Sie, dass in den Meeren sehr viel Plastik ist?
Antwort: Ja, das ist schlimm, ja.
3. Interview
Frage: Ihr wart ja bei der Vorlesung, wisst ihr jetzt mehr über das Thema Plastik oder nicht?
Antwort (Kinder): Ein bisschen mehr.
Frage: Beschäftigt ihr euch mit dem Thema, also denkt ihr ein bisschen daran, dass ihr ein bisschen die Umwelt schützen müsst, damit ihr nicht so viel Plastik verbraucht?
Antwort (Mama): Ich auf jeden Fall. Also ich kann für mich sagen, ja.
Antwort (Kinder): Ja
Frage: Hat euch die Vorlesung gefallen?
Antwort: Ja.
Frage: Vermeidet ihr selber Plastik oder nicht so viel?
Antwort (Mama): Wenn’s möglich ist, ja, aber manchmal ist das nicht so leicht, aber wenn’s möglich ist, dann schon.


